Trockene Haut im Winter – Bekämpfen Sie die Ursache!

Im Winter wird die Haut mit extremen Temperaturschwankungen konfrontiert. Unterstützen Sie Ihre Haut entscheidend mit gezielter Pflege mit Naturkosmetik – und radikalem Entzug!

Ursachen für trockene Haut im Winter

Im Winter wird die Haut besonders beansprucht. Unsere Haut muss sich intensiv an hohe Temperaturunterschiede anpassen. Drinnen ist die Luft trocken und zentralgeheizt, draußen herrscht nasse Kälte oder harter, trockener Frost. So manche Haut gelangt dabei an die Grenze Ihrer Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

 

Umstieg auf Naturkosmetik

Pflegeprodukte mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren sind besonders im Winter sehr wichtig, weil sie ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit besitzen. Daher empfehlen wir unbedingt einen Umstieg auf Naturkosmetik-Produkte, falls sie herkömmliche Kosmetik verwenden.

 

Weniger ist mehr

Bei trockener Haut im Gesicht ist die natürliche Reaktion der meisten Menschen, die Haut besonders oft mit verschiedenen Cremen und Pflegeprodukten zu sättigen. Denn wenn Sie die Haut mit übermäßig natürlichen Fetten oder gar Silikonen und Erdölderivaten verwöhnen, fühlt sich das wahrscheinlich momentan besser an. Aber es löst das Problem nicht. Im Gegenteil: Übermäßiges Eincremen verhindert die natürliche eigene Anpassungsfähigkeit der Haut und macht regelrecht „abhängig“ von Pflegeprodukten, da die Haut keine eigenen Fette mehr produziert.

Unsere Methode ist vielleicht ein wenig ungewöhnlich, hat aber schon vielen Menschen geholfen, trockene Haut dauerhaft in den Griff zu kriegen. Es ist fast wie das ursächliche Bekämpfen einer Sucht, man muss durch „Entzugserscheinungen“ durch.

Ein recht extremer Vergleich: Wenn Sie einem Alkoholiker Schnaps geben, wird er sich vielleicht wohl damit fühlen, aber seinen Alkoholismus wird er so nicht los – das schafft er nur, wenn er systematisch das Gefühl des Mangels, also Entzugserscheinungen, in Kauf nimmt.

Wenn Sie sich auf unseren Weg einlassen wollen, seien Sie bitte möglichst konsequent. Am Anfang ist es vielleicht etwas mühsam, doch nach einigen Wochen werden Sie höchstwahrscheinlich mit einem angenehmen Gefühl und schöner, gesunder Haut belohnt!

 

Welche Pflege?

Nur zweimal täglich wird die Haut gereinigt und danach mit einer Creme versorgt. Einmal pro Woche kann zusätzlich ein natürliches Peeling angewendet werden. Wir empfehlen das Iris Peeling von Ambient.

Zuerst steht immer eine gründliche Tiefenreinigung. Lesen Sie mehr darüber in unserem Artikel über Tiefenreinigung mit ambient.

Danach verwenden Sie eine klitzekleine Dosis einer Creme aus reiner Naturkosmetik. Wir empfehlen die Aloe-Reformcreme von Ambient, deren kostbare Öle, Aloe und Lecithin ausgleichend auf den Fett- und Feuchtigkeitshaushalt wirken. Nehmen Sie nur eine etwa erbsengroße Menge, verreiben Sie diese zuerst zwischen den Handflächen und tragen das dann im Gesicht auf. Nur an Tagen, wo Sie das Gefühl der Trockenheit gar nicht aushalten, mischen Sie ein paar Tropfen Gesichtskuröl zur Creme, verreiben Sie diese in den Händen und tragen Sie die Mischung anschließend aufs Gesicht auf. Statt Gesichtskuröl können Sie auch das noch reichhaltigere Olio Bellezza verwenden!

Diese Kur kann ein paar Wochen lang dauern und ist vielleicht nicht besonders angenehm, weil Sie systematisch mit einem trockenen Hautgefühl arbeiten. Der Lohn dafür ist aber meistens, dass die Haut wieder dauerhaft angeregt wird, von selbst mehr Fett und Feuchtigkeit zu produzieren. Die Ursache des Problems verschwindet also.

Markus Forster

Schon seit jungen Jahren ist Markus sehr naturverbunden und begeistert sich für Aromatherapie. 1996 wagte er den Sprung ins kalte Wasser und gründete seine eigene Firma, die anfangs nur kostbare ätherische Öle und heute vor allem reine, natürliche Hautpflege produziert. Mit der Überzeugung, nur Zutaten auf die Haut zu lassen, die auch gesund zu essen wären, stellt Ambient die wahrscheinlich konsequenteste Naturkosmetik der Welt her. In seiner Freizeit verbringt Markus so viel Zeit wie möglich in der Natur mit Kräuter sammeln, Wandern, Bergsteigen und Klettern.

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