Angeblich ist der Zutritt verboten, wobei es keine deutliche Beschilderung oder Absperrung gibt. Der Zugang geschieht über eine Klippe an der alten Römerstraße. Das Meer hat die Klippe stellenweise unterspült und sie könnte abbrechen. Wer aber umsichtig vorgeht, trittsicher ist und den steinigen Weg zum Strand hinunter findet, kann es dennoch wagen – auf Eigenverantwortung!
Der Platz hat eine spezielle Magie und selbst im Sommer sind – verständlicherweise – relativ wenige Leute da.
Lage
HIER ist der Strand auf Google Maps (wählt die Satelliten-Ansicht).
Anfahrt
Am Besten kommt Ihr mit dem Fahrrad, das kann direkt oberhalb des Strandes abgestellt werden.
Im Winter kann mit dem Auto auch HIER geparkt werden. Im Sommer müsst Ihr aber HIER oder HIER den zahlungspflichtigen Parkplatz benützen. Der nächste Parkplatz mit Parkautomat (Saisonkarte) ist schon ein gutes Stück zu Fuß entfernt, hier.

Nach längeren Perioden von heftigem Seegang kann der Strand auch weggespült sein und bildet sich dann allmählich neu.


Falls ihr die Insel betretet, bitte unbedingt achtsam und rücksichtsvoll vorgehen. Nichts berühren und – natürlich – keinesfalls irgendwelche Steine o.ä. mitnehmen.
Im Altertum war Chia eine der wichtigsten Siedlungen Sardiniens und hieß Bithia. Sie wurde im 8. Jahrhundert vor Christus von den Phöniziern gegründet, mit der Erlaubnis der bereits hier ansässigen Bevölkerung von nuraghischen Sarden. Hier ein Link zu Wikipedia.




Taucherbrille und Schnorchel nicht vergessen!


